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EMILE & SAMUEL BATTIAZ

Route de Rougemont 29, 1286 Soral 

+41 79 102 15 66

samuel.battiaz@bluewin.ch

Emile & Samuel BATTIAZ 


Auf seinen 17,5 Hektaren Rebfläche, die sich hauptsächlich in Soral, Laconnex, Viry und Saint-Julien befinden, baut Samuel Battiaz verschiedene Rebsorten wie Chasselas, Gamay, Chardonnay, Pinot Noir, Syrah oder auch Gamaret an, das Wahrzeichen des Kantons Genf. Samuel besitzt ein gemischtes Landgut, das heisst, er baut auch Ackerkulturen wie Weizen, Erbsen, Raps, Sonnenblumen oder Braugerste an.

Wenn man Samuel bittet, sich selbst zu beschreiben, fällt ihm das gar nicht so leicht. Doch nach und nach kommen ihm die Worte. Gewissenhaft und anspruchsvoll, ganz sicher. Perfektionistisch, zweifellos. Optimistisch, auf jeden Fall. Seine auf den ersten Blick eher zurückhaltende und ruhige Art offenbart sich dann und lässt eine gute Portion Humor und gute Laune erkennen! Kurz gesagt: Ein Moment mit Samuel, der sich für Velofahren und Langlauf begeistert, ist wie ein Hauch frischer Luft.

Wie der Grossvater, so der Vater, so der Sohn, so der Enkel

Die Begeisterung für den Wein hat Samuel von seinem Vater, aber auch von seinem Grossvater geerbt, die beide bereits Winzer bei «La Cave de Genève» waren, die er als kleine Genossenschaft mit genossenschaftlichem Geist beschreibt. Als kleine Anekdote erinnert er sich übrigens gerne an die Lieferungen zu «La Cave» mit dem Traktor, bei denen die Lesehelfer auf den Anhängern sassen. Heute ist es sein Sohn, der das Vergnügen hat, den Grossvater zu begleiten. Er hat übrigens seinen ersten Schulanfang so verbracht: morgens in der Schule und nachmittags im Weinberg. Bevor er zu seinem Vater stiess, besuchte er die Gartenbauschule in Lullier, anschliessend die in Marcelin und schliesslich die in Changins. Nachdem er mehrere Jahre in der Agrarforschung gearbeitet hatte, übernahm er 2011 das Familienweingut.

Was ihm an seiner Arbeit am besten gefällt, ist die Vielfalt der Aufgaben, der Wechsel im Arbeitsrhythmus, aber auch die Saisonabhängigkeit. Er ist stets positiv gestimmt und flüstert uns sogar ins Ohr, dass er auch die Nebeltage mag. Müsste er sich wirklich für eine Jahreszeit entscheiden, würde er den Frühling wählen und die Schönheit der Natur, die langsam zum Leben erwacht. Um ein guter Winzer zu sein, muss man laut Samuel geduldig und ein wenig philosophisch sein, aber vor allem muss man lieben, was man tut.

Er sieht die Zukunft seines Berufs in umweltfreundlicheren Lösungen, die die derzeitigen Behandlungsmethoden ersetzen sollen, stellt sich aber auch eine Zukunft vor, die weiterhin von Exzellenz und Innovation geprägt ist. Er gesteht uns jedoch ein, dass er hinsichtlich der Klimaerwärmung, die er aus nächster Nähe miterlebt, etwas besorgt ist.

Samuels Favoriten

Den Sauvignon Blanc und den Gamay Vieilles Vignes schätzen sie ganz besonders. Mit einer Scheibe Brot und einem Stück Käse oder einer Kürbissuppe ist der Genuss garantiert! Nicht zu vergessen der Baccarat, ein Muss für alle festlichen Anlässe.

DIE WEINE DIESES WEINBAUERS

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